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VHM setzt Leitungsarbeiten am Berliner Ring fort

Das Team der VHM Geschäftsleitung von links: Frank Lindner (Kaufmännischer Leiter), Stefan Beer (Technischer Leiter) und Marc Pfütz, VHM Geschäftsführer.
Das Team der VHM Geschäftsleitung von links: Frank Lindner (Kaufmännischer Leiter), Stefan Beer (Technischer Leiter) und Marc Pfütz, VHM Geschäftsführer.

Hann. Münden, 9. Februar 2026 – Draußen wird noch gestreut, geschippt und vorsichtig gefahren. Drinnen reicht ein Klick für Licht, ein Dreh am Hahn für warmes Wasser und ein Griff zum Thermostat für wohlige Wärme. Damit das so bleibt, plant die Versorgungsbetriebe Hann. Münden GmbH (VHM) 2026 Investitionen von rund 3,5 Millionen Euro für den Ausbau und die Modernisierung der Energie- und Versorgungsinfrastruktur. Ein Schwerpunkt liegt auf dem dritten Bauabschnitt zur Erneuerung der Strom-, Gas- und Wasserleitungen am Berliner Ring sowie auf der Straße Unterm Königshof.

„Seit über 100 Jahren steht die VHM für eine verlässliche Wasser- und Energieversorgung“, erklärt Geschäftsführer Marc Pfütz. „Wir investieren gezielt, um heute und morgen eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Leistungsfähige Netze und der Ausbau digitaler Lösungen schaffen die Voraussetzungen, damit die Energieversorgung in Hann. Münden langfristig auch im Zuge der Energiewende gesichert ist. Regionale Unternehmen sind dabei wichtige Partner.“

Leitungen im Stadtgebiet Kattenbühl werden erneuert

Den größten Anteil der Investitionen nehmen Maßnahmen in den Strom-, Gas- und Wassernetzen im Stadtgebiet Kattenbühl ein. Zentrales Projekt ist der dritte Bauabschnitt am Berliner Ring zwischen Wittenborn und Hägerstieg. Zudem werden 2026 die Leitungen in der Straße Unterm Königshof von der Otto-Hartenstein-Straße bis zur Kleebergstraße erneuert. Darüber hinaus modernisiert die VHM weitere Teile der Strominfrastruktur, darunter Trafostationen im Mittelspannungsnetz sowie Messsysteme für Haushalte und Gewerbebetriebe. 

Flussthermie als Wärmekonzept der Zukunft 

„Neben dem Schwerpunkt Erneuerung und Weiterentwicklung im Bereich Strom beschäftigen wir uns intensiv mit der Frage, wie die Wärmeversorgung auch langfristig und im Rahmen der Energiewende sichergestellt werden kann“, erklärt Stefan Beer, Technischer Leiter der VHM. „In diesem Zusammenhang prüft die VHM neue Konzepte, etwa im Bereich der Flussthermie, sowie mögliche Standorte für moderne Wärmezentralen im Stadtgebiet.“ Neben den Maßnahmen an den Netzen setzt die VHM 2026 auch in weiteren Bereichen Akzente. So führt sie ein schrankenloses Bezahlsystem im Parkhaus Vogelsang ein und erhöht die Sicherheit im Hochbad durch ein modernes Kamerasystem. Der Elektrobus für das Stadtgebiet, für den die notwendige Infrastruktur bereits geschaffen wurde, wird im Frühjahr den Betrieb aufnehmen. Zudem setzt die VHM den Ausbau erneuerbarer Energien aus eigenen Anlagen fort und elektrifiziert ihren Fuhrpark schrittweise weiter.

Der Text stammt aus der Tastatur eines Plattformpartners. Er entspricht den Veröffentlichungskriterien von MeineRegion365.de, spiegelt aber inhaltlich nicht unbedingt unsere Meinung wieder. Der Text kann werbliche Elemente enthalten.