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Briefe gegen die Einsamkeit: Fast 800 herzliche Grüße gegen die Stille

v.l.n.r.: Bürgermeister Jens Augat, Initiatorin Stephanie Krause, Thoskild Lätsch (Leitung Fachbereich Bürger) und Joyce Spillner (Familienzentrum) sind stolz auf das gemeinsame Projekt.  Foto Stadt Osterode
v.l.n.r.: Bürgermeister Jens Augat, Initiatorin Stephanie Krause, Thoskild Lätsch (Leitung Fachbereich Bürger) und Joyce Spillner (Familienzentrum) sind stolz auf das gemeinsame Projekt. Foto Stadt Osterode

Die gemeinsame Weihnachtsaktion „Briefe gegen die Einsamkeit“ der Stadt Osterode am Harz und des Familienzentrums wirkt bis heute nach und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie stark der Gemeinschaftssinn in Osterode am Harz ist. Insgesamt wurden fast 800 liebevoll gestaltete Karten und Briefe eingereicht – geschrieben, gemalt und gebastelt von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, von Kindern aus Kindertagesstätten sowie von Schülerinnen und Schülern aus den Schulen der Stadt Osterode am Harz und den umliegenden Ortschaften.

Dank der Unterstützung des Pflegedienstes HarzVital, des Pflegeteams Schunke, der Diakonie Sozialstation und ihrer Pflegekräfte konnten die Weihnachtsgrüße in der Adventszeit an zahlreiche ältere. und alleinlebende Menschen verteilt werden. Auch die Senioreneinrichtungen Siebenbürgen und St. Jacobi sowie Freiheits Ortsbürgermeister Axel Kruschwitz beteiligten sich an der Verteilung. Bürgermeister Jens Augat hat sich nun noch einmal persönlich bei den beiden Hauptakteurinnen für ihr Engagement bedankt. „Die Resonanz war überwältigend – so viele Menschen haben gezeigt, dass Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit in unserer Stadt lebendig sind“, freut sich Bürgermeister Augat. „Jede Karte hat ein kleines Stück Wärme und Hoffnung geschenkt. Dafür danke ich allen, die mitgemacht und andere in dieser besonderen Zeit berührt haben. Mein besonderer Dank gilt den Organisatorinnen, die diese wunderbare Idee ins Leben gerufen und mit großem Engagement umgesetzt haben. Das Familienzentrum zieht ebenfalls eine positive Bilanz. Die Idee, entstanden aus dem Engagement einer Bürgerin, hat viele Herzen erreicht und gezeigt, welche Wirkung eine einfache Geste der Zuwendung haben kann.

Die Stadt Osterode am Harz und das Familienzentrum planen, die Aktion auch in diesem Jahr fortzuführen – als Zeichen dafür, dass kleine Worte Großes bewegen können. Weitere Informationen hierzu werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.