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Altkleider richtig entsorgen: Das gilt in Hann. Münden

Die Altkleidercontainer von Hilfsorganisationen oder privaten Anbietern, wie hier am Parkplatz Feuerteich, wurden in den vergangenen Monaten abgebaut. Der Stadt wurden als Hauptgründe Unwirtschaftlichkeit und ein hoher Reinigungsaufwand an den Standorten genannt. Foto: Stadt Hann. Münden
Die Altkleidercontainer von Hilfsorganisationen oder privaten Anbietern, wie hier am Parkplatz Feuerteich, wurden in den vergangenen Monaten abgebaut. Der Stadt wurden als Hauptgründe Unwirtschaftlichkeit und ein hoher Reinigungsaufwand an den Standorten genannt. Foto: Stadt Hann. Münden

Der Landkreis Göttingen erklärt, was in Altkleidercontainer gehört, welche Textilien in den Restmüll müssen und wo Kleidung abgegeben werden kann.

Auch in Hann. Münden wird die Entsorgung von Altkleidern zunehmend schwieriger. In mehreren Orten des Landkreises wurden Container entfernt, während verbliebene Sammelstellen und gemeinnützige Organisationen mit wachsenden Mengen kämpfen. Der Landkreis empfiehlt deshalb, tragbare Kleidung möglichst direkt weiterzugeben – etwa über Kleiderbörsen, Sozialkaufhäuser, gemeinnützige Sammlungen oder digitale Plattformen.

Wer Textilien über Sammelcontainer oder einen der vier Recyclinghöfe des Landkreises abgibt, sollte darauf achten, dass Kleidung, Schuhe, Bettwaren und Heimtextilien sauber, trocken und in Säcken verpackt sind. Als einfache Orientierung gilt: Würde man das Stück noch Freunden anbieten? Ist die Antwort nein, gehört es meist in den Restmüll.

Kaputte oder stark verschmutzte Textilien dürfen nicht in die Altkleidersammlung. Kleidungsstücke mit elektrischen Bauteilen, etwa leuchtende Schuhe, müssen als Elektroschrott entsorgt werden. Wichtig für Hann. Münden: Säcke dürfen keinesfalls neben volle oder bereits entfernte Container gestellt werden. Auskünfte gibt die Abfallberatung unter 0551 525-1414 oder per E-Mail an abfallberatung@landkreisgoettingen.de.