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Die Chemie muss stimmen

Das macht einen guten Anwalt aus

In Fragen rund um die Gesetzgebung sind die wenigstens Menschen wirklich bewandert, was für viel Stress sorgt, wenn man dann doch einmal mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Rechtlicher Beistand wird dann schnell gebraucht, aber auf was kommt es bei einem guten Rechtsanwalt an? Wichtig ist es im Vorfeld zu klären, auf welche Schwerpunkte sich der Anwalt spezialisiert hat – denn je besser er sich in dem benötigten Gebiet auskennt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er seinem Mandanten auch wirklich aus der Patsche helfen kann.

Fachanwälte sind so besonders geschult in ihrem Gebiet und können deswegen oft besonders spezifische Hilfen geben und verfügen zudem über gute Kontakte zu Gutachtern oder Ähnlichem. Es kommt aber nicht nur auf die fachlichen Werte des Anwalts an, sondern auch auf das zwischenmenschliche Verhältnis zwischen Mandant und Anwalt. Wenn Sie einen Rechtsanwalt auswählen, kann es unter Umständen auf eine längere Zusammenarbeit hinauslaufen. Oftmals geht es dabei um sehr persönliche, wenn nicht sogar sensible Sachverhalte. Daher ist es wichtig, ein gutes persönliches Verhältnis zum eigenen Anwalt aufzubauen. Denn nur dann ist die emotionale Ebene da, um sich öffnen zu können und alle Details des Sachverhaltes anzusprechen. Als Mandant sollte man daher versuchen, sich auch über die sogenannten Softskills des Anwalts ein Bild zu machen. Mit Softskills bezeichnet man den Umgang mit Menschen und Entscheidungen sowie die emotionale Intelligenz.

Nehmen Sie sich die Zeit, verschiedene Kanzlei-Profile anzusehen. Wählen Sie hieraus einen Favoriten und vereinbaren Sie dann einen persönlichen unverbindlichen Termin zum Kennenlernen. Entscheiden Sie nach dem persönlichen Gespräch in aller Ruhe, ob Sie dem Anwalt Ihr Mandat übergeben möchten. Ohne ein gutes persönliches und emotionales Verhältnis ist die Bewältigung oft sehr intimer Sachverhalte und Probleme nicht möglich.